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Wie funktioniert nachhaltiges FulFillment?

Die Nachfrage nach mehr Umweltschutz und einer nachhaltigen Business-Lösung steigt in allen Bereichen und dieser Trend macht auch nicht von der Versandbranche halt. Besonders das Thema Verpackungsmaterial im FulFillment ist ein großes Thema welches sicherlich für viel Zündstoff sorgt. Deutschland und auch Frankreich sind in diesem Thema bereits Vorreiter und verpflichten Online-Shop-Betreiber oder auch Amazon-Verkäufe ihren „Verpackungsabfall“ zu bezahlen. Für diesen Zweck gibt es bereits bestehende Portale die einen Co2 Ausgleich anbieten und somit die Umweltverschmutzung durch Verpackungsmaterial ausgleichen.

Wie funktioniert nachhaltiges FulFillment?
Diese Frage haben wir uns vor gut einem Jahr auch gestellt und haben in den letzten Monaten versucht einen deutlich besseren Umweltabdruck in der Welt des FulFillments zu hinterlassen. Beispielsweise haben wir alle Plastikbeutel gegen recycelte Kraftpapier-Tüten oder durch PLA-Bags ersetzt. Zusätzlich verzichten wir wo nur möglich auf jegliche Art von Druck auf den Kartons. Auch das klassische Paketband hat ausgedient und wir setzen auf wasserbenetztes Papierband inkl. oder exkl. Verstärkungsbänder.

Als Füllmaterial werden alle „geschrederte“ Kartonage verwenden die gänzlich aus unserem Bestand kommen und dadurch nicht umweltbelastend entsorgt werden müssen sondern einen zweiten Verwendungszweck finden. Zusätzlich versuchen wir alle Print-Materialien oder auch zusätzliche Artikel die als Beilage zu einer Sendung hinzugefügt werden so klimaneutral wie nur möglich zu gestalten. Natürlich sind wir noch nicht gänzlich mit unserer Reise am Ende oder mit dem Ergebnis 100% zufrieden, doch werden wir bis Jahresende auch die letzten Hürden meistern. Besonders im Schwerlastbereich sind Stoßmaterialien wie Styropor sicherlich noch ein Punkt den man angreifen sollte / muss.

Schlussendlich sollen Verpackungsmaterialien immer wieder der Wertstoff-Kette zugeführt werden um hier einen geschlossenen Kreislauf zu ergeben. Auch der Verzicht auf Plastik ist sicherlich ein erster Schritt zu einer guten und nachhaltigen Verpackungsstrategie.